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Themengeber: eine Verler Bürgerin

Aufhänger zu diesem Beitrag ist Albrecht Pförtner, Geschäftsführer der Pro Wirtschaft Gütersloh. Er analysiert die gute Wirtschaftsstruktur der Stadt Verl und mahnt gleichzeitig die Digitalisierung als absolute Notwendigkeit anzusehen!

Hierzu berichtete beispielsweise das Westfalen-Blatt am Donnertag den 23.05.2019: Albrecht Pförtner von Pro Wirtschaft GT treibt zur Digitalisierung – Gründen muss sexy werden

Beschreibung: Herr Pförtner hat Recht, aber nicht nur das Gründen, sondern auch das Lernen in Verler Schulen, sprich Lehrermängel, praktische Lebens- und Digitalisierungsthemen, muss attraktiver werden.

Wenn ich mir beispielsweise das Physikbuch meiner Tochter ansehe (5. Klasse), ist es vermutlich aus einer Zeit von vor 15 Jahren. Warum werden heute eigentlich nicht schon viele Schulbücher direkt auf einem Tablet genutzt, verbunden mit interaktiven und interessanten Aufgaben?

Und ja, einzelne Lehrer engagieren sich aber warum gibt es hier keinen einheitlichen Fahrplan? Hier bei uns zuhause ist die digitale Welt auch kein Monster mehr und ist ein ständiger Begleiter. Natürlich sind wir vorsichtig und achten bei unseren Kindern auf einen bewussten Umgang und versuchen sie zu sensibilisieren.

Der Punkt ist: Auf die Veränderungen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, müssen unsere Kinder vorbereitet werden und das frühestmöglich schon in der Schule. Nicht nur mittels Technik also Apps, Tabletts oder digitaler Tafeln, sondern vielmehr mit anderen, neuen Lehr- Lernmethoden, Teamarbeit, Vernetzung , Transparenz also mit den ganzen Eigenschaften der Digitalisierung.

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